Hat Ihr Kind Probleme beim Lesen, Schreiben oder Rechnen?

Viele Eltern erleben diese Situation:

- Ihr Kind braucht ewig für die Hausaufgaben-
und Lernen wird zum täglichen Kraftakt

- Lesen und Schreiben fällt Ihrem Kind schwer

-Das Kind traut sich immer weniger zu und sagt:
"Ich kann das einfach nicht."

Probleme beim  Lesen, Schreiben oder Rechnen verschwinden selten von allein.
Pädagogische Lernförderung kann helfen

Dyslegi ist keine Nachhilfe. Bei Dyslegi erhalten Grundschulkinder gezielte Unterstützung bei Schwierigkeiten im Lesen, Schreiben, Rechtschreiben und Rechnen ob im praxisorientierten Monatskonzept oder in wöchendlicher Begleitung, immer in Einzelstunden, wertschätzend und diagnostiknah. Ziel ist nicht kurzfristiges Üben, sondern eine spürbare Entwicklung im Lernalltag Ihres Kindes: mehr Sicherheit, mehr Selbstvertrauen und mehr Struktur beim Lernen – auch zu Hause. Durch die ruhige, individuell angepasste Begleitung  und alltagsnahe Impulse werden Eltern aktiv einbezogen und im Familienalltag entlastet

Mit Geduld, Struktur und individuellen Übungen begleite ich Kinder dabei, Selbstvertrauen 
und Freude am Lernen zurückzugewinnen.

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Lese-, Schreib- und Rechenprobleme haben viele Gesichter.
Oft steckt hinter den Schwierigkeiten eine besondere Art der Wahrnehmung - zum Beispiel eine Legesthenie oder eine Dyskalkulie.

Was das genau bedeutet, erkläre ich hier kurz.
Manchmal verschwimmen Buchstaben, Zahlen wollen keinen Sinn ergeben -  und das Üben zu 
Hause wird zur Herausforderung. Auch ist es möglich, das wichtige Basics nicht oder unzureichend gelernt bzw. automatisiert wurden.

In meiner Arbeit schaue ich genau hin, wo die Ursache liegt und begleite Kinder dabei, ihren ganz eigenen zum Lernen mit Freude und Selbstvertrauen zu gehen.

Pädagogisch - diagnostische Grundlage

Ich arbeite pädagogisch-diagnostisch auf Basis einer gezielten Anamnese, der Analyse von Schriftproben sowie des AFS-Tests. Ziel ist nicht einfach „mehr üben“, sondern zu verstehen, wie Ihr Kind wahrnimmt und lernt – damit Förderung wirklich passt. Die Diagnose steht dabei nicht für sich allein, sondern wird in alltagstaugliche Schritte übersetzt, regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.
Individuelle Begleitung – monatlich oder wöchentlich. je nach Situation Ihres Kindes kann die Förderung in zwei Formen stattfinden:
Im Monatsformat mit klaren Trainingsimpulsen für zu Hause oder als regelmäßige wöchentliche Begleitung. Beide Modelle verfolgen dasselbe Ziel: Entwicklung in einem Tempo, das zum Kind passt. Veränderungen brauchen Zeit, Kontinuität und einen Rahmen, der Lernen wieder möglich macht.            So entsteht Entwicklung – Schritt für Schritt und ohne unnötigen Druck.
Gemeinsam schauen wir, welche Unterstützung jetzt wirklich sinnvoll ist – Schritt für Schritt und ohne Druck.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für Unterstützung?

Viele Schwierigkeiten lösen sich nicht von allein- je früher Kinder Unterstützung bekommen, desto leichter wird der Weg.

Wie können wir starten?

Der erste Schritt ist ein unverbindliches Kennenlerngespräch. Dabei schauen wir gemeinsam, welche Schwierigkeiten bestehen und welche Unterstützung sinnvoll sein könnte. Sie können dafür einfach das Kontaktformular nutzen oder einen Termin für ein erstes Gespräch vereinbaren.

Braucht mein Kind wirklich Unterstützung?

Viele Eltern sind zunächst unsicher, ob die Schwierigkeiten ihres Kindes noch im normalen Rahmen liegen oder ob Unterstützung sinnvoll wäre. Ein erstes Gespräch hilft oft schon, die Situation besser einzuschätzen und gemeinsam zu überlegen, welche nächsten Schritte hilfreich sein könnten.

Förderung, die in den Alltag passt
Viele Eltern wünschen sich schnelle Lösungen - und sind gleichzeitig  erschöpft vom ständigen Üben, Erinnern und Kämpfen zu Hause. 
Genau hier setzt meine Arbeit an.
Bei Legasthenie und Dyskalkulie geht es nicht um mangelende Anstrengung oder fehlende Motivation, sondern um eine besondere Art der Wahrnehmung und Verarbeitung.
Die Förderung ist deshalb bewusst so aufgebaut, dass sie in den Famlienalltag passt. Ihr Kind darf in Ruhe ankommen, Vertrauen fassen und gezielt an den Bereichen arbeiten, die beim Lesen, Schreiben oder Rechnen Unterstützung brauchen - ohne zusätzlichen Leistungsdruck.

Für zu Hause erhalten SIe kleine, gut umsetzbare Impulse. Oft reichen wenige Minuten am Tag und ein anderer Blick auf das Lernen, um spürbare Entlastung zu schaffen.
Ein Monat bedeutet dabei nicht, das alles gelöst sein muss.
Sondern: Wir beginnen gemeinsam - Schritt für Schritt

Im nächsten Abschnitt erfahren Sie, was Legasthenie und Dyskalkulie genau bedeuten - und warum eine individuelle, diagnostiknahe Förderung so wichtig ist.


Viele Förderangebote bedeuten wöchentliche Termine, lange Anfahrtswege und hohe laufende Kosten.
Das ist für viele Familien schwer in den Alltag zu integrieren – zeitlich wie finanziell.Das monatliche Förderprogramm ist bewusst anders aufgebaut.
Es verbindet eine gezielte Förderstunde mit klaren, gut umsetzbaren Impulsen für zu Hause.So bleibt die Förderung überschaubar, planbar und alltagstauglich – ohne dass Ihr Kind dauerhaft unter Förderdruck steht.



Elterngespräch

Der erste Termin findet bewusst ohne Kind statt. So haben SIe die Möglichkeit, Ihre Beobachtungen, Fragen und bisherigen Erfahrungen in ruhiger Atmosphäre offen zu schildern - ohne Zeitdruck und ohne, dass sich Ihr Kind bewertet oder unter Druck gesetzt fühlt. Gerade bei Lernschwierigkeiten sind viele Gespräche im Alltag von Unsicherheit, Frust oder widersprüchlichen Rückmeldungen geprägt. Ein geschützter Rahmen schafft zunächst Klarheit und Vertrauen.

Kennenlernen des Kindes

Im Anschluss lerne ich Ihr KInd ​in einer entspannten Einzelsituation kennen. So kann ich mir ein eigenes, unverfälschtes Bild von Arbeitsweise, Konzentration, Lernstrategie und möglichen Schwierigkeiten machen. Jedes Kind bringt eigene Stärken, Wahrnehmungen und Lernvoraussetzungen mit. In meiner Arbeit steht das Kind als Ganzes im Mittelpunkt, mit alldem, was es schon kann und dem, was ihm noch schwerfällt.

Individueller Förderplan und Impulse für den Alltag

Auf Basis der diagnostiknahen Einschätzung entsteht ein individueller Förderplan, der genau auf die Lernvoraussetzungen Ihres Kindes abgestimmt ist. Sie erhalten alltagsnahe, leicht umsetzbare Impulse für zu Hause (ca. 10–15 Minuten täglich), die ohne zusätzlichen Leistungsdruck in den Familienalltag integriert werden können.

Monatliche Begleitung oder wöchentliche Stunden

Neben dem Training einzelner Lernbereiche arbeite ich auch an Selbstvertrauen, Motivation und Konzentration. Individuell abgestimmte Übungen in wertschätzender Atmosphäre helfen Kindern ihren Lernweg zu finden. Aber Veränderungen brauchen Zeit, Kontinuität und eine ruhige Begleitung – statt ständiger neuer Programme oder kurzfristiger Übungen.


Nicht unbedingt.

Für den Beginn einer Lerntherapie ist eine medizinische Diagnose in vielen Fällen nicht zwingend erforderlich. Entscheidend ist zunächst, wo genau Ihr Kind Unterstützung braucht, damit gezielt gefördert werden kann.

In meiner Praxis arbeite ich daher mit einer pädagogischen Förderdiagnostik. Dabei schaue ich mir unter anderem an:

  • Lesegenauigkeit und Lesetempo

  • Rechtschreibstrategien

  • Sprach- und Wahrnehmungsfähigkeiten

  • Aufmerksamkeit und Lernstrategien

Diese Einschätzung hilft dabei, die Förderung genau auf die Bedürfnisse Ihres Kindes abzustimmen.

Wann ist eine medizinische Diagnose sinnvoll?

Eine fachärztliche oder psychologische Diagnostik kann dann notwendig sein, wenn eine offizielle Anerkennung benötigt wird, zum Beispiel:

  • für einen Antrag auf Eingliederungshilfe (§35a SGB VIII) beim Jugendamt

  • für bestimmte schulische Nachteilsausgleiche

Solche Diagnosen werden in der Regel erstellt durch:

  • Kinder- und Jugendpsychiater

  • sozialpädiatrische Zentren (SPZ)

  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten oder psychologische Psychotherapeuten

Was ist der Unterschied?

Eine medizinische Diagnostik dient vor allem der offiziellen Anerkennung einer Lese-Rechtschreib-Störung.

Eine pädagogische Förderdiagnostik hingegen hat ein anderes Ziel:
Sie zeigt ganz konkret, wo ein Kind Unterstützung braucht, damit die Förderung im Alltag wirksam ansetzen kann.

Gerade für den Beginn einer Lerntherapie ist diese pädagogische Sicht oft besonders hilfreich, weil sie direkt auf die praktische Förderung ausgerichtet ist.


Die Dauer einer Lerntherapie ist individuell und hängt davon ab, welche Lernschwierigkeiten vorliegen und wie lange sie bereits bestehen.
In vielen Fällen begleitet die Förderung Kinder über mehrere Monate oder auch über einen längeren Zeitraum, damit grundlegende Fähigkeiten in Ruhe aufgebaut und gefestigt werden können.
Wichtig ist dabei: Lerntherapie ist kein kurzfristiges Training, sondern ein Schritt-für-Schritt-Prozess, bei dem sich Fortschritte nach und nach entwickeln.
Zu Beginn der Förderung schauen wir gemeinsam, wo Ihr Kind aktuell steht und welche Unterstützung sinnvoll ist. Auf dieser Grundlage wird die Förderung individuell angepasst und regelmäßig überprüft.

Als Legasthenie bezeichnet man die Problematik, wenn es bei offensichtlich intelligenten Kindern zu einer Diskrepanz zwischen ihren allgemeinen Leistungen und den Leistungen, die sie im Schreib-/Lesebereich erbringen, kommt, welche genetische Ursachen hat. Neuere Forschungen weisen darauf hin, dass eine Legasthenie zu einem großen Teil genetisch bedingt ist. Bisher wurden sechs Regionen auf den Chromosomen 1, 2, 3, 6, 15 und 18 identifiziert, die die Lese- und Rechtschreibfähigkeit indirekt beeinflussen. Diese Erbinformationen, welche differente Sinneswahrnehmungen verursachen, machen legasthenen Menschen Probleme beim Erlernen des Schreibens, Lesens und/oder Rechnens. Es ist sehr wichtig, ein Ursachenverständnis zu entwickeln und zu erkennen, welche Bedeutung Zusatzfaktoren haben können und wie sie die Primärlegasthenie beeinflussen.

Dyskalkulie bezeichnet man Schwierigkeiten der Kinder im Umgang mit Zahlen, Zahlenräumen und Grundrechenoperationen. Die Verursachung liegt noch weitgehend im Ungewissen, weil sich die Forschung noch nicht sehr lange mit dieser Problematik beschäftigt. Man nimmt aber an, dass diese ähnliche Ursachen wie die Legasthenie hat.
Welche Form der Förderung ist sinnvoll?
Je nach Situation Ihres Kindes kann eine monatliche Begleitung mit Trainingsimpulsen für zu Hause oder eine regelmäßige wöchentliche Förderung sinnvoll sein.
Welche Form am besten passt, hängt unter anderem davon ab:
  • wie stark die Lernschwierigkeiten ausgeprägt sind
  • wie gut Ihr Kind selbstständig üben kann
  • wie viel Unterstützung im Alltag möglich ist
Im persönlichen Gespräch schauen wir gemeinsam, welcher Weg für Ihr Kind sinnvoll ist.


In bestimmten Fällen kann eine Lerntherapie über das Jugendamt finanziert werden, zum Beispiel im Rahmen der Eingliederungshilfe (§35a SGB VIII). Dafür ist jedoch ein formales Antragsverfahren notwendig sowie eine fachärztliche oder psychologische Diagnose.

In meiner Praxis arbeite ich unabhängig von diesem Verfahren und biete Lerntherapie auf privater Basis an. So kann die Förderung meist ohne lange Wartezeiten beginnen.

Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf einer pädagogischen Förderdiagnostik. Dabei schaue ich mir genau an, welche Grundlagen für das Lernen bereits vorhanden sind und wo Ihr Kind Unterstützung braucht – zum Beispiel bei Aufmerksamkeit, Wahrnehmung, grundlegenden Lernstrategien sowie beim Lesen, Schreiben oder Rechnen.

Diese pädagogische Einschätzung dient vor allem dazu, konkret helfen zu können: Die Förderung setzt direkt dort an, wo Ihr Kind Unterstützung benötigt, und wird individuell angepasst.

Wenn Sie Fragen zum Ablauf oder zu den Möglichkeiten der Förderung haben, bespreche ich das gerne in einem persönlichen Gespräch.










Kommt es bei offensichtlich intelligenten Kindern völlig unerwartet zu Schwierigkeiten beim Erlernen des Schreibens, Lesens und/oder Rechnens (Dyskalkulie), so sollte man auch eine mögliche Legasthenie/Dyskalkulie in Betracht ziehen und vorerst Beobachtungen tätigen. Grundsätzlich zeigt sich bei legasthenen/dyskalkulen Kindern eine auffällige zeitweise Unaufmerksamkeit, wenn sie schreiben, lesen oder rechnen, also mit Buchstaben oder Zahlen in Verbindung kommen, bei sonstiger guter Aufmerksamkeit im Zusammenhang mit anderen Tätigkeiten, und es werden insgesamt allerlei Schwierigkeiten mit Buchstaben, Wörtern oder Zahlen beobachtet

Es gibt verschiedene Gründe, die zu Problemen beim Schreiben und Lesen führen, deshalb muss man auch verschiedene Arten und Formen unterscheiden. Bei einer Legasthenie, auch spezielle Lese-Rechtschreibschwäche genannt, handelt es sich um eine genetische Anlage im Menschen, die ein Leben lang vorhanden ist und lediglich durch ein spezielles Training im Schreib- und Lesebereich zu Erfolgen führt. Dagegen ist die Lese-Rechtschreibschwäche eine erworbene, zumeist auch vorübergehende Problematik, die durch psychische oder physische Ereignisse hervorgerufen werden kann.
Die Unterscheidung der Legasthenie und der Lese-Rechtschreibschwäche ist deshalb von größter Wichtigkeit, weil die Förderungen und Interventionen, die in beiden Bereichen stattfinden sollten, unterschiedlich sein müssen. Bei der Förderung eines legasthenen Menschen genügt es nicht, nur im Schreib- und Lesebereich zu arbeiten, sondern man muss unbedingt auch Interventionen zur Schärfung der Sinneswahrnehmungen - die man für das Schreiben, Lesen und Rechnen benötigt - und auch eine Verbesserung der Aufmerksamkeit - das Zusammenführen des Denkens und Handelns - anstreben. Beim LRS-Kind genügt es zumeist, wenn die Ereignisse, welche die LRS hervorgerufen haben, in geregelte Bahnen geleitet worden sind und ein ausgiebiges Training im Symptombereich stattfindet, damit sich Verbesserungen einstellen.

Da das Problem der Legasthenie individuell unterschiedlich ist, so muss auch die Förderung und Hilfe vielschichtig sein. Es gibt keine in sich abgeschlossene Methode, die in jedem Fall zum Erfolg führt! Wichtig ist, dass die Förderung nicht einseitig durch trainieren am Symptom, d.h. durch einseitig verstärkte Schreib- und Lesenübungen, passiert, sondern dass Interventionen zur Schärfung der Sinneswahrnehmungen und Stärkung der Aufmerksamkeit unternommen werden. Das ist die Grundlage des Erfolgs. Diplomierte Legasthenietrainer stützen ihre Arbeit hauptsächlich auf die AFS-Methode, die alle Bereiche trainiert, in denen das legasthene Kind mit einer Primärlegasthenie Schwierigkeiten hat. Die AFS-Methode ist eine völlig offene Methode. Jedes Programm, jedes Konzept, welches zu Verbesserungen der Leistungen bei legasthenen Kindern führt, kann integriert werden, solange die Grundzüge - Schärfung der Sinneswahrnehmungen, Verbesserung der Aufmerksamkeit beim Schreiben und Lesen und ein spezielles Symptomtraining - gewahrt bleiben.
Weil die Fehler beim Schreiben und Lesen lediglich die Symptome einer Legasthenie sind, aber nicht die Ursache. So ist erfahrungsgemäß der Erfolg ziemlich unergiebig, wenn man nur an den Symptomen, jedoch nicht an den Ursachen arbeitet. Dafür entsteht aber beim Kind viel Frust, weil die Erfolge ausbleiben.


Leider gibt es dafür im deutschsprachigen Raum keine einheitlichen Richtlinien. 
In Deutschland bezahlen unter bestimmten Voraussetzungen die Jugendämter eine Förderung.

Der früheste Zeitpunkt dafür liegt in der zweiten Hälfte der ersten Schulstufe. Das Kind muss sich schon ausreichend mit Buchstaben und Zahlen auseinandergesetzt haben. Im Vorschulalter kann man zwar differente Sinneswahrnehmungen durch Testverfahren feststellen. Diese müssen aber nicht zwingend eine Legasthenie/Dyskalkulie nach sich ziehen
Die Kosten für 
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Als Legasthenie bezeichnet man die Problematik, wenn es bei offensichtlich intelligenten Kindern zu einer Diskrepanz zwischen ihren allgemeinen Leistungen und den Leistungen, die sie im Schreib-/Lesebereich erbringen, kommt, welche genetische Ursachen hat. Neuere Forschungen weisen darauf hin, dass eine Legasthenie zu einem großen Teil genetisch bedingt ist. Bisher wurden sechs Regionen auf den Chromosomen 1, 2, 3, 6, 15 und 18 identifiziert, die die Lese- und Rechtschreibfähigkeit indirekt beeinflussen. Diese Erbinformationen, welche differente Sinneswahrnehmungen verursachen, machen legasthenen Menschen Probleme beim Erlernen des Schreibens, Lesens und/oder Rechnens. Es ist sehr wichtig, ein Ursachenverständnis zu entwickeln und zu erkennen, welche Bedeutung Zusatzfaktoren haben können und wie sie die Primärlegasthenie beeinflussen.
Als Legasthenie bezeichnet man die Problematik, wenn es bei offensichtlich intelligenten Kindern zu einer Diskrepanz zwischen ihren allgemeinen Leistungen und den Leistungen, die sie im Schreib-/Lesebereich erbringen, kommt, welche genetische Ursachen hat. Neuere Forschungen weisen darauf hin, dass eine Legasthenie zu einem großen Teil genetisch bedingt ist. Bisher wurden sechs Regionen auf den Chromosomen 1, 2, 3, 6, 15 und 18 identifiziert, die die Lese- und Rechtschreibfähigkeit indirekt beeinflussen. Diese Erbinformationen, welche differente Sinneswahrnehmungen verursachen, machen legasthenen Menschen Probleme beim Erlernen des Schreibens, Lesens und/oder Rechnens. Es ist sehr wichtig, ein Ursachenverständnis zu entwickeln und zu erkennen, welche Bedeutung Zusatzfaktoren haben können und wie sie die Primärlegasthenie beeinflussen.
Ja.
Die Überprüfung der Sinneswahrnehmungen mit dem AFS Test, einer ausführlichen Anamnese und zusätzlicher Analyse von Schrift- bzw. Rechenprobe kann einzeln stattfinden
oder als Einstieg in das Quartalsprogramm genutzt werden.
Auch hier gilt:
Wir besprechen gemeinsam, was für Ihr Kind sinnvoll ist.

Die Kosten ohne zusätzliche Monatsförderung belaufen sich auf einmalig189 Euro, als Teil der monatlichen oder wöchentlichen  Förderung sind sie in der Förderstunde und dem Elterngespräch (Monatsbeitrag 119/ 249Euro) enthalten.

Die Förderung erfolgt im Monatsprogramm und kostet
119 € pro Monat, wöchentliche Stunden in der Monatspauschale kosten 249 Euro
Der Betrag umfasst:
  • die individuellen Förder- bzw. Begleitstunden
  • die Auswertung und gezielte Planung
  • alltagstaugliche Impulse für zu Hause
  • regelmäßige Reflexion und Anpassung
  • individuell zusammengestelltes Material
  • Elterngespräch nach Bedarf
So wissen Sie von Anfang an, womit Sie rechnen können – ohne versteckte Zusatzkosten.

Die Förderung wird quartalsweise (3 Monate) vereinbart.
Das hat einen einfachen Grund:
Lern- und Entwicklungsprozesse brauchen Zeit und Kontinuität, um Wirkung zu zeigen.
Ein einzelner Monat reicht oft für Orientierung – nicht für nachhaltige Veränderung.
Das Quartal bietet:
  • einen realistischen Zeitraum für Entwicklung
  • Verlässlichkeit für Ihr Kind
  • Planbarkeit für Ihre Familie
Nach dem Quartal schauen wir gemeinsam, ob und wie die Begleitung fortgesetzt wird.
Nein. nicht viel aber ​regelmäßig
Die Impulse für zu Hause sind bewusst kurz, konkret und machbar gehalten.
Es geht nicht um „mehr üben“,
sondern um passende kleine Schritte, die sich gut in den Alltag integrieren lassen.
Viele Eltern empfinden das als große Entlastung.


Individuelle Lernbegleitung 119 Euro, Monat

Monatsformat

Eine Förderstunde /Monat Individueller Trainingsplan & Impulse für zu Hause Regelmäßige Reflexion & Anpassung, , fair & umsetzbar Einmal im Monat schauen wir in der individuellen Förderstunde gemeinsam auf die Lernentwicklung, stärken gezielt die nächsten Schritte und erstellen den Trainingsplan für zu Hause. So bleibt die Förderung wirksam, strukturiert und motivierend. Kosten: 119 Euro /Monat

Afs Test, Anamnese & pädagogische Diagnostik incl. oder 189 Euro

Diagnostik als Basis

Der AFS-Test bildet eine der Grundlagen meiner Förderung. Er erfasst in welchen Bereichen (Aufmerksamkeit, Funktionen/ Sinneswahrnehmung, Symptome) besondere Unterstützung sinnvoll ist. Ergänzend erfolgt eine Anamnese und ein Auswertungsgespräch. Der Test hilft gezielt und wirksam zu fördern - statt einfach nur zu üben. Kosten: 165 Euro

Wöchentliche Begleitung, 249 Euro, Monatspauschale

Individuelle Förderung

Wöchentliche Einzelstunde Individuelle Förderung bei LRS, Legasthenie und Dyskalkulie Wenn Lesen, Schreiben oder Rechnen dauerhaft schwerfallen, geraten viele Kinder schnell unter Druck. Hausaufgaben werden zum Stress, das Selbstvertrauen sinkt und Lernen fühlt sich immer anstrengender an. In der wöchentlichen Förderung erhält Ihr Kind eine kontinuierliche und individuelle Lernbegleitung. Durch regelmäßige Termine können Schwierigkeiten gezielt bearbeitet und neue Lernstrategien Schritt für Schritt aufgebaut werden. Neben der Arbeit an Lesen, Schreiben oder Rechnen stärken wir auch wichtige Grundlagen wie Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und Lernorganisation. So entsteht langfristig mehr Sicherheit im Lernen. Die Förderung wird individuell auf Ihr Kind abgestimmt.

Was ist Legasthenie/LRS?
Kinder mit Legasthenie oder Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) haben Schwierigkeiten, Buchstaben und Laute sicher zu erkennen und miteinander zu verbinden.
Dadurch kommt es beim Lesen oder Schreiben zu häufigen Fehlern, Buchstabendrehern oder Auslassungen – auch dann, wenn das Kind sich sehr bemüht.Eine Legasthenie ist in der Regel angeboren und genetisch bedingt.
Sie beruht auf einer anderen Wahrnehmungsverarbeitung – das Gehirn nimmt Sprache, Optik oder Raum-Lage-Beziehungen etwas anders wahr.
Eine LRS (Lese-Rechtschreib-Schwäche) dagegen entsteht meist im Laufe der Schulzeit, etwa durch äußere Einflüsse wie Krankheit, häufige Schulwechsel oder längere Fehlzeiten.Wichtig ist:
Beide Formen haben nichts mit mangelnder Intelligenz zu tun.
Mit einer gezielten, geduldigen Förderung können Kinder lernen, ihre individuellen Stärken zu nutzen und wieder Sicherheit im Lesen und Schreiben zu gewinnen.

Was ist Dyskalkulie/ Rechenschwäche?
Kinder mit Dyskalkulie oder Rechenschwäche haben Probleme, Zahlen, Mengen und Rechenwege sicher zu verstehen, sie verwechseln Rechenzeichen, verlieren beim Zählen den Überblick oder vergessen erlernte Strategien schnell wieder - obwohl sie sich oft sehr bemühen.
Eine Dyskalkulie ist in der Regel angeboren und genetisch bedingt. Das bedeutet: Das Kind nimmt aufgrund differenter Sinneswahrnehmung Mengen etc. anders wahr.
Eine Rechenschwäche hingegen ist erworben, sie entsteht im Laufe der Schulzeit zum Beispiel durch fehlende Grundlagen, private Konflikte oder längere Fehlzeiten.
Es handelt sich also in beiden Fällen nicht um mangelnde Intelligenz. Mit gezielter, individuell abgestimmter Förderung können Kinder Fortschritte erzielen und wieder Vertrauen in sich und ihre eigenen Fähigkeiten zu entwickeln.

Über mich
Hallo, ich bin Anne-Kathrin Drosten. Als diplomierte Legasthenie- und Dyskalkulietrainerin , staatlich anerkannte Erzieherin und  geprüfte Fremdsprachenpädagogin  begleite ich Grundschulkinder mit Lernschwierigkeiten auf ruhige, fundierte und alltagsnahe Weise.
In meiner täglichen Arbeit erlebe ich immer wieder, dass Lernprobleme selten mit fehlendem Fleiß zu tun haben. Viel häufiger liegt die Ursache in individuellen Lernvoraussetzungen, Wahrnehmung oder Unsicherheiten, die im Schulalltag oft zu wenig berücksichtigt werden.Genau hier setze ich mit meiner diagnostiknahen, pädagogischen Arbeitsweise an.
Ich nehme mir bewusst Zeit, genau hinzuschauen und die Förderung so zu gestalten, dass sie wirklich zum Kind und zum Familienalltag passt.Mit meinem strukturierten Monatskonzept verbinde ich gezielte Förderung mit kleinen, umsetzbaren Impulsen für zu Hause – ruhig, wertschätzend und ohne zusätzlichen Leistungsdruck.Mir ist es ein besonderes Anliegen, Kinder nicht nur fachlich zu unterstützen, sondern ihnen wieder Sicherheit, Selbstvertrauen und Stabilität im Lernalltag zu ermöglichen.Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist dabei ein zentraler Bestandteil, denn nachhaltige Entwicklung entsteht nicht durch Druck, sondern durch Verständnis, Kontinuität und passende Unterstützung.

  • Friedenstraße 13, 49477 Ibbenbüren, Deutschland


In diesem Gespräch nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen. Wir schauen gemeinsam auf die Lernsituation Ihres Kindes und besprechen, welche Unterstützung sinnvoll sein kann.“ Dauer ca. 15 Minuten


  • Servicedauer: 15 Minuten
  • Preis:Kostenlos