Lerntherapie in Ibbenbüren – wenn Lesen, Schreiben oder Rechnen schwerfällt
📅 TAG DER OFFENEN PRAXIS · Sa., 14.11., 10–16 Uhr

Keine Nachhilfe, sondern gezielte Förderung bei LRS, Legasthenie, Dyskalkulie und Rechenschwäche. Im 1:1, ohne Druck, mit einem Plan für Ihr Kind

Dyslegi ist keine Nachhilfe. Bei Dyslegi erhalten Kinder gezielte Unterstützung bei Schwierigkeiten im Lesen, Schreiben, Rechtschreiben und Rechnen. Praxisorientiert, wertschätzend und diagnostiknah. 
Ziel ist nicht kurzfristiges Üben, sondern eine spürbare Entwicklung im Lernalltag Ihres Kindes:
 mehr Sicherheit, mehr Selbstvertrauen und mehr Struktur beim Lernen – auch zu Hause.


Mit Geduld, Struktur und individuellen Übungen begleite ich Kinder dabei, Selbstvertrauen 
und Freude am Lernen zurückzugewinnen.

Mehr über die Förderung erfahren
Anmelden zum 14.11.

Lese-, Schreib- und Rechenprobleme haben viele Gesichter.

Dabei spielt es keine Rolle, ob eine LRS, Legasthenie oder Dyskalkulie festgestellt wurde oder Sie zunächst einfach merken, dass Ihrem Kind das Lernen in einem Bereich schwerfällt.

Manche Kinder lesen sehr langsam, andere verwechseln Buchstaben oder haben Schwierigkeiten Wörter sicher zu schreiben. Beim Rechnen können Mengen, Zahlen oder Rechenwege immer wieder Probleme bereiten. Manchmal fehlen wichtige Grundlagen, manchmal sind einzelne Fähigkeiten noch nicht ausreichend automatisiert. Deshalb schaue ich zunächst genau hin: 
Was gelingt Ihrem Kind bereits – und wo liegen die Schwierigkeiten?


Die Förderung beginnt deshalb mit einer pädagogischen Diagnostik. Dabei schaue ich nicht nur auf ein Testergebnis, sondern darauf, wie Ihr Kind liest, schreibt oder rechnet, welche Grundlagen bereits sicher sind und wo es noch Unterstützung braucht
.Daraus entsteht eine individuelle Förderung, die regelmäßig überprüft und an die Entwicklung Ihres Kindes angepasst wird.



Wann ist der richtige Zeitpunkt für Unterstützung?

Wenn Schwierigkeiten über längere Zeit bestehen bleiben oder das Lernen zunehmend belastend wird, lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Wie können wir starten?

Der erste Schritt ist ein unverbindliches Kennenlerngespräch. Dabei schauen wir gemeinsam, welche Schwierigkeiten bestehen und welche Unterstützung sinnvoll sein könnte. Sie können dafür einfach das Kontaktformular nutzen oder einen Termin für ein erstes Gespräch vereinbaren.

Braucht mein Kind wirklich Unterstützung?

Viele Eltern sind zunächst unsicher, ob die Schwierigkeiten ihres Kindes noch im normalen Rahmen liegen oder ob Unterstützung sinnvoll wäre. Ein erstes Gespräch hilft oft schon, die Situation besser einzuschätzen und gemeinsam zu überlegen, welche nächsten Schritte hilfreich sein könnten.

Förderung, die in den Alltag passt
Viele Eltern kennen das: Es wird geübt, erinnert und wiederholt – und trotzdem bleibt das Lernen anstrengend. Förderung soll nicht noch mehr Druck erzeugen. Deshalb arbeiten wir gezielt an den Bereichen, in denen Ihr Kind Unterstützung braucht. Für zu Hause erhalten Sie kleine, gut umsetzbare Übungen, die sich in den Familienalltag integrieren lassen. Entscheidend ist nicht, möglichst viel zu üben, sondern das Richtige gezielt und regelmäßig trainiert wird.


Elterngespräch

Der erste Termin findet bewusst ohne Ihr Kind statt. So haben Sie Zeit, Ihre Beobachtungen, Fragen und bisherigen Erfahrungen in Ruhe zu schildern. Gemeinsam schauen wir darauf, was Ihnen Sorgen macht und was Ihr Kind im Alltag bereits gut bewältigt.

Kennenlernen des Kindes

Anschließend lerne ich Ihr Kind in einer ruhigen Einzelsituation kennen. Dabei geht es nicht darum, Ihr Kind zu bewerten, sondern herauszufinden, was bereits sicher gelingt und wo Schwierigkeiten bestehen. Beobachtungen und geeignete diagnostische Verfahren helfen mir dabei, die nächsten Schritte für die Förderung gezielt zu planen.

Individuelle Förderung

In den Förderstunden arbeiten wir gezielt an den Bereichen, die für Ihr Kind gerade wichtig sind. Dabei geht es nicht um den aktuellen Schulstoff, sondern darum, grundlegende Fähigkeiten beim Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen aufzubauen und zu festigen. Die Förderung wird fortlaufend an die Entwicklung Ihres Kindes angepasst.


Englisch bei LRS

ab 2027

Begleitung bei besonderen Herausforderungen im Englischunterricht - Sprachlernen bei LRS individuell begleiten

Wöchentliche Begleitung

248 €

Monatspauschale, inklusive Material, Austausch, Elterngespräche, individuelle Vor- und Nachbereitung

Vorschule & Schulstart

Individuelle Förderung

Individuelle Begleitung für Vorschulkinder Spielerisch wichtige Lernvoraussetzungen stärken und frühzeitig erkennen, wo ein Kind noch Unterstützung braucht.



Die Förderung kostet 248 € monatlich und umfasst mehr als die gemeinsame Förderstunde. Jede Einheit wird auf den aktuellen Lernstand und die nächsten Förderschritte Ihres Kindes abgestimmt. Dazu gehören die Vor- und Nachbereitung der Stunden, die Auswahl und Erstellung geeigneter Materialien, die Beobachtung und Dokumentation der Entwicklung sowie die regelmäßige Anpassung des Förderplans.
Auch der Austausch mit Ihnen als Eltern gehört zur Begleitung. Bei Bedarf erhalten Sie passende Übungen oder Impulse für zu Hause.
Die Monatspauschale schafft dafür einen verlässlichen Rahmen: Die Förderung wird nicht als Folge einzelner Termine geplant, sondern kontinuierlich aufgebaut und an der Entwicklung Ihres Kindes ausgerichtet. In der Regel finden vier Förderstunden pro Monat statt (je nach Ferien und Feiertagen sind es zwei bis fünf). 
Der Betrag bleibt jeden Monat gleich. Im August ist die Praxis geschlossen, dieser Monat ist beitragsfrei.

Die Monatspauschale schafft dafür einen verlässlichen Rahmen: Die Förderung wird nicht als Folge einzelner Termine geplant, sondern kontinuierlich aufgebaut und an der Entwicklung Ihres Kindes ausgerichtet.

Die Dauer einer Lerntherapie ist individuell und hängt davon ab, welche Lernschwierigkeiten vorliegen und wie lange sie bereits bestehen.
In vielen Fällen begleitet die Förderung Kinder über mehrere Monate oder auch über einen längeren Zeitraum, damit grundlegende Fähigkeiten in Ruhe aufgebaut und gefestigt werden können.
Wichtig ist dabei: Lerntherapie ist kein kurzfristiges Training, sondern ein Schritt-für-Schritt-Prozess, bei dem sich Fortschritte nach und nach entwickeln.
Zu Beginn der Förderung schauen wir gemeinsam, wo Ihr Kind aktuell steht und welche Unterstützung sinnvoll ist. Auf dieser Grundlage wird die Förderung individuell angepasst und regelmäßig überprüft.

Nicht unbedingt.

Für den Beginn einer Lerntherapie ist eine medizinische Diagnose in vielen Fällen nicht zwingend erforderlich. Entscheidend ist zunächst, wo genau Ihr Kind Unterstützung braucht, damit gezielt gefördert werden kann.

In meiner Praxis arbeite ich daher mit einer pädagogischen Förderdiagnostik. Dabei schaue ich mir unter anderem an:

  • Lesegenauigkeit und Lesetempo

  • Rechtschreibstrategien

  • Sprach- und Wahrnehmungsfähigkeiten

  • Aufmerksamkeit und Lernstrategien

Diese Einschätzung hilft dabei, die Förderung genau auf die Bedürfnisse Ihres Kindes abzustimmen.

Wann ist eine medizinische Diagnose sinnvoll?

Eine fachärztliche oder psychologische Diagnostik kann dann notwendig sein, wenn eine offizielle Anerkennung benötigt wird, zum Beispiel:

  • für einen Antrag auf Eingliederungshilfe (§35a SGB VIII) beim Jugendamt

  • für bestimmte schulische Nachteilsausgleiche

Solche Diagnosen werden in der Regel erstellt durch:

  • Kinder- und Jugendpsychiater

  • sozialpädiatrische Zentren (SPZ)

  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten oder psychologische Psychotherapeuten

Was ist der Unterschied?

Eine medizinische Diagnostik dient vor allem der offiziellen Anerkennung einer Lese-Rechtschreib-Störung.

Eine pädagogische Förderdiagnostik hingegen hat ein anderes Ziel:
Sie zeigt ganz konkret, wo ein Kind Unterstützung braucht, damit die Förderung im Alltag wirksam ansetzen kann.

Gerade für den Beginn einer Lerntherapie ist diese pädagogische Sicht oft besonders hilfreich, weil sie direkt auf die praktische Förderung ausgerichtet ist.


Leider gibt es dafür im deutschsprachigen Raum keine einheitlichen Richtlinien. 
In Deutschland bezahlen unter bestimmten, seltenen Voraussetzungen die Jugendämter eine Förderung.

Frühestens in der zweiten Hälfte der ersten Klasse, wenn Ihr Kind schon eine Weile mit Buchstaben und Zahlen gearbeitet hat. Im Vorschulalter lassen sich aber wichtige Vorläuferfähigkeiten überprüfen und spielerisch fördern, etwa das Hören und Unterscheiden von Lauten. Auffälligkeiten dort bedeuten nicht automatisch eine spätere Legasthenie. Sie sind aber ein guter Anlass, genauer hinzuschauen.
Nein. nicht viel aber ​regelmäßig
Die Impulse für zu Hause sind bewusst kurz, konkret und machbar gehalten.
Es geht nicht um „mehr üben“,
sondern um passende kleine Schritte, die sich gut in den Alltag integrieren lassen.
Viele Eltern empfinden das als große Entlastung.

An den S3-Leitlinien zur Lese-Rechtschreibstörung und zur Rechenstörung. Sie fassen zusammen, welche Fördermethoden wissenschaftlich als wirksam gelten. Dazu gehört, gezielt an den Fehlern des Kindes anzusetzen und Rechtschreibregeln Schritt für Schritt aufzubauen. Wahrnehmung und Vorläuferfähigkeiten schaue ich mir genau an. Die Förderung selbst setzt aber immer direkt beim Lesen, Schreiben und Rechnen an.

  • Friedenstraße 13, 49477 Ibbenbüren, Deutschland

Über mich
Hallo, ich bin Anne-Kathrin Drosten, Lerntherapeutin in Ibbenbüren.
Ich begleite Kinder, denen Lesen, Schreiben oder Rechnen schwerfällt, und ihre Eltern. Kinder zeigen oft sehr deutlich, was ihnen Freude macht, wo sie sicher sind und wo sie Unterstützung brauchen. Ich entwickle gern eigene Materialien und bereite Lerninhalte so auf, dass sie verständlicher und greifbarer werden. Am schönsten sind die kleinen Momente, in denen ein Kind plötzlich merkt: „Ach so, jetzt verstehe ich es."
​
Meine Qualifikationen
integrative Lerntherapeutin
diplomierte Legasthenie- und Dyskalkulietrainerin
staatlich anerkannte Erzieherin
Fachkraft für das Marburger Konzentrationstraining
geprüfte Fremdsprachenpädagogin

Auch außerhalb der Arbeit bin ich gern neugierig und unterwegs, mag Reisen, neue Orte und kreative Projekte. Das passt gut zu einer Arbeit, bei der kein Tag wie der andere ist. Ich freue mich darauf, Sie und Ihr Kind kennenzulernen. Schreiben Sie mir gern, das erste Elterngespräch ist kostenlos.



  •  10/07/2026 08:02 AM

Sieben Anzeichen für Lese-, Schreib- oder Rechenschwierigkeiten bei Kindern und was Eltern jetzt tun können. Lerntherapie in Ibbenbüren, kostenloses Elterngespräch.

Mehr lesen
  •  10/07/2026 08:02 AM

Hausaufgaben dauern ewig und enden im Streit? Fünf Tipps für Eltern, wenn Lesen, Schreiben oder Rechnen schwerfällt. Lerntherapie in Ibbenbüren.

Mehr lesen